Frühstück bei Monsieur Henri | Ab 21. Juli 2016 überall im Kino!

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Der Film
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Monsieur Henri ist ein mürrischer alter Herr und stolz darauf. Er lebt allein mit einer Schildkröte in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich – über die Ehefrau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit letzthin etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, dass es Zeit wird für eine Mitbewohnerin. Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance kommt ihm eine junge Dame ins Haus, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Weil sich Constance die Miete eigentlich nicht leisten kann, bietet Henri ihr ein skurriles Geschäft an: wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, ist die Miete umsonst. Mehr übel als wohl willigt Constance ein. So stolpert der ahnungslose Paul in seinen zweiten Frühling und Constance in eine schrecklich nette Familie, die dank Monsieur Henri heillos im Chaos versinkt.

FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI ist eine wunderbare Wohnkomödie aus Frankreich. Mit großer Heiterkeit inszeniert Regisseur Ivan Calbérac die hochkomischen Verwicklungen einer hinreißenden Wohngemeinschaft, die einen grimmigen Herren das Fürchten und das Lieben lehrt.
Der Regisseur
Der Regisseur
Ivan Calbérac ist ein französischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Nach einem Studium der Mathematik und einem Master in Film, schrieb sich Ivan Calbérac 1994 bei der École de la Belle de Mai als Schauspielstudent ein und stand auch bald im Théâtre Trévise und im Théâtre de la Main d‘Or auf der Bühne. 1995 legte er sein Regiedebüt ab mit dem Kurzfilm TROP DE CHANCE, gefolgt von LES ANNÉES INDIGESTES (1996) und LE RÉCEPTIONNISTE (1997), 
letzterer brachte ihm den Drehbuchpreis beim Kurzfilmfestival von Clermont-Ferrand ein. 2002 gab Ivan Calbérac sein Spielfilmdebüt mit dem Liebesfilm IRÈNE, es folgten unter anderem ON VA S‘AIMER (2005) sowie die Tragikomödie UNE SEMAINE SUR DEUX (2009). Bei allen Filmen übernahm er neben Regie auch das Drehbuch. FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI schrieb Ivan Calbérac ursprünglich für das Theater, bevor er es für das Kino adaptierte. Es war ein großer Erfolg und wurde mit dem Coup de Cœur Théâtre Privé und dem Grand Prix du Jeune Théâtre der Akademie Française ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)

2015 - FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI

2009 - UNE SEMAINE SUR DEUX

2002 - IRÈNE

1995 - TROP DE CHANCE (Kurzfilm)

Cast & Crew
Cast &Crew

Claude Brasseur

als Monsieur Henri

Claude Brasseur ist ein französischer Filmschauspieler aus einer Schauspielerfamilie mit 200-jähriger Tradition. Er hat seit den 1950er Jahren in mehr als 130 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Claude Brasseur wurde 1936 in Neuilly-sur-Seine geboren. Zum Schauspieler ausgebildet wurde er am Pariser Konservatorium. 1957 debütierte er in einer Nebenrolle in L‘AMOUR DESCEND DU CIEL. 1959 stand er als Kommissar gemeinsam mit seinem Vater Pierre für Georges Franjus DAS SCHRECKENSHAUS DES DR. RASANOFF vor der Kamera. Brasseur wurde von Jean-Luc Godard 1964 in DIE AUSSENSEITERBANDE an der Seite von Anna Karina und Sami Frey in damaliger Weltrekordzeit durch den Louvre gehetzt, eine Szene, die Filmgeschichte schrieb. Brasseur war Film-Liebhaber von Romy Schneider (EINE EINFACHE GESCHICHTE), Sophie Marceau (ABSTIEG ZUR HÖLLE), Catherine Deneuve (DAS GELD DER ANDEREN), Gudrun Landgrebe (DIE DAME VOM PALAST-HOTEL), Annie Girardot und Sydne Rome (GEFÄHRLICH LEBT SICH‘S BESSER).
In den 90er-Jahren arbeitete Brasseur fast ausschließlich fürs Theater. Er nahm 2001 die Filmarbeit mit Dominique Cabreras MILCH DER ZÄRTLICHKEIT wieder auf. Seitdem war er als alternder Kunstsammler mit junger Geliebter in EIN PERFEKTER PLATZ (2006) und im Ensemble der Sommerkomödie CAMPING (2006) wieder in heimischen Kassenerfolgen zu sehen.
Claude Brasseur wurde 1977 mit dem César für die beste männliche Nebenrolle in EIN ELEFANT IRRT SICH GEWALTIG und 1980 mit dem César für die beste männliche Hauptrolle in DER POLIZEIKRIEG ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)

2015 - FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI

2006 - EIN PERFEKTER PLATZ

1986 - ABSTIEG ZUR HÖLLE

1985 - DÉTÉCTIVE

1980 - LA BOUM – DIE FETE

1978 - EINE EINFACHE GESCHICHTE

1976 - EIN ELEFANT IRRT SICH GEWALTIG

1964 - DIE AUSSENSEITERBANDE

1959 - WIESENSTRASSE NR. 1

Noémie Schmidt

als Constance

Noémie Schmidt wuchs in der Schweiz auf. Sehr früh interessierte sie sich für lyrischen Gesang, den sie von 2004 bis 2012 an der Musikhochschule von Sion praktizierte. 2012 führte sie ihre Gesangskarriere am Brüsseler Opernhaus La Monnaie fort. In Belgien hatte sie auch ihr Debüt als Schauspielerin in dem Kurzfilm CODA von Ewa Brykalska, für den sie den Preis als beste Schauspielerin beim Kurzfilmfestival von Nizza erhielt. Das Fernsehen entdeckte ihr Talent und sie spielte in mehreren Serien, unter anderem in der englischsprachigen Erfolgsserie „Versailles“, der teuersten französischen TV-Produktion aller Zeiten, und in der französischen Serie „Les Revenants“ sowie in dem TV-Film LE PREMIER ÉTÉ (2014). Die Rolle der Constance in FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI ist ihr Spielfilmdebüt.

Guillaume de Tonquédec

als Paul

Guillaume de Tonquédec ist ein französischer Film- und Theaterschauspieler, der seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule in Versailles sowie am Pariser Cours Florent absolvierte. Nach ersten Filmrollen in ERPRESST – DAS GEHEIMNISVOLLE FOTO von Pierre Granier-Deferre sowie Francis Husters ON A VOLÉ CHARLIE SPENCER! erlangte er 1988 größere Bekanntheit mit der von Gérard Brach geschriebenen Mini-Serie „Civilisations“. Im Kino folgten Nebenrollen u.a. in Krzysztof Kieslowskis DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA (1991). Seine erste Hauptrolle hatte er in Charles Nemes’ Komödie TABLEAU D‘HONNEUR (1992).
Neben seiner Arbeit beim Film trat der Franzose auch am Theater in zahlreichen Hauptrollen in Erscheinung, u.a. in Roman Polanskis Inszenierung von Strindbergs „Hedda Gabler“. 2013 gewann er für seine Nebenrolle in der Spielfilmkomödie DER VORNAME den César als bester Nebendarsteller.

Filmografie (Auswahl)

2015 - FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI

2012 - DER VORNAME

2008 - TAGE ODER STUNDEN

2008 - ERZÄHL MIR WAS VOM REGEN

1992 - TABLEAU D‘HONNEUR

1991 - DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA

Frédérique Bel

als Valerie

Frédérique Bel, geboren 1975, arbeitete nach ihrem Studium der Modernen Literatur an der Universität Strasbourg zunächst als Model bis sie schließlich 2000 zur Schauspielerei wechselte. Erste Erfahrungen konnte sie dabei in kleineren Rollen in erfolgreichen Filmen wie MATHILDE – EINE GROSSE LIEBE (2004) und L’AUBERGE ESPAGNOLE – WIEDERSEHEN IN ST. PETERSBURG (2005) sammeln. Bekanntheit erlangte Bel überdies durch die Verkörperung der Dorothy Doll, der Parodie einer Klischee-Blondine in der TV-Serie „Le Grand Journal de Canal+“. Bel war immer wieder auf der Kinoleinwand zu sehen, unter anderem in dem Science Fiction-Film UN TICKET POUR L‘ESPACE (2006), ein Jahr später in der Liebeskomödie KÜSS MICH BITTE! und in dem international erfolgreichen Abenteuer-Epos ADÈLE UND DAS GEHEIMNIS DES PHARAOS (2010). Zuletzt begeisterte sie das deutsche und französische Publikum als älteste Tochter in MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER (2014).

Filmografie (Auswahl)

2015 - FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI

2014 - MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER

2011 - DIE KUNST ZU LIEBEN

2010 - ARTHUR UND DIE MINIMOYS – DIE GROSSE ENTSCHEIDUNG

2010 - ADÈLE UND DAS GEHEIMNIS DES PHARAOS

2007 - KÜSS MICH BITTE!

2006 - CAMPING

2005 - L’AUBERGE ESPAGNOLE – WIEDERSEHEN IN ST. PETERSBURG

2005 - MATHILDE – EINE GROSSE LIEBE

Besetzung

Monsieur Henri
Claude Brasseur
Paul
Guillaume de Tonquédec
Constance
Noémie Schmidt
Valerie
Frédérique Bel
Mathieu
Thomas Solivéres
Constances Mutter
Valérie Kéruzoré
Constances Vater
Stéphan Wojtowicz
Constances Bruder
Antoine Glémain
Arthur
Grégori Baquet
Der DJ
Nicolas Guillot

Crew

Buch & Regie
Ivan Calbérac
Kamera
Vincent Mathias / AFC
Schnitt
Véronique Parnet
Originalmusik
Laurent Aknin
Ton
Philippe Fabbri, Damien Aubry, Emmanuel Croset
Kostüme
Claire Lacaze
Set Design
Sylvie Olivé
Casting
Elodie Demey / Arda
Produktionsleitung
Frédéric Grunenwald
Produzenten
Isabelle Grellat Doublet, Eric Altmayer, Nicolas Altmayer
Interviews
Inter-views

Interview mit Ivan Calbérac

Wie kam Ihnen die Idee zu FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI?

Es waren zwei Dinge, die ich machen wollte: zum einen zwei Menschen an sehr unterschiedlichen Momenten in ihrem Leben zusammenbringen, eine Person, die noch am Anfang ihres Weges steht und eine, die auf das Ende zusteuert. Ich wollte auch eine Geschichte schreiben, in der die Hauptfigur am Ende genau das Gegenteil von dem bekommt, was sie sich anfangs gewünscht hat. Ich liebe diese Ironie, die ich in meinem Alltag oft erlebe: wenn man ein Ziel verfolgt, bewirkt man manchmal unbewusst das Gegenteil. Von diesen beiden Ideen ausgehend habe ich die Handlung entwickelt und Themen eingebaut, die mich seit eh und je fasziniert haben, wie die Notwendigkeit, sich von inneren Blockaden freizumachen, die durch unsere Erziehung entstanden sind, um das zu erreichen, was wirklich zu uns passt.

Warum haben Sie die Komödie gewählt, um sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen?

Zuallererst weil es meiner Persönlichkeit entspricht. Zweitens weil die Komödie eine Versöhnung mit der Realität ermöglicht. Das ist die ideale Form, um sich mit etwas Tragischem auseinanderzusetzen. Sobald man über ein Problem lachen kann, relativiert es sich ein wenig und wird klarer. Der französische Komödiant Coluche sagte einmal: „Lachen ist wie ein Scheibenwischer, es stoppt den Regen nicht, aber es hilft einem, klarer zu sehen.“ Außerdem ist FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI für mich sowohl eine Charakterkomödie, die sich auf die Dialoge zentriert, auf die Wortschlachten, als auch eine dramatische Komödie. Je weiter die Handlung fortschreitet, um so mehr Tiefe bekommt der Film und um so mehr treten die Wunden der Figuren zutage.

Sprechen wir über die Figuren – wie kam Ihnen die Idee zu Monsieur Henri?

Es handelt sich um eine Mischung aus mehreren Personen, die ich kennengelernt habe und in meiner Fantasie zusammengefügt habe. Henri ist ein mürrischer Rentner, ein gemeiner Kerl, aber mit einem großartigen Sinn für Humor. Das mag ich an ihm: seine rednerische Begabung, die er stets im Dienste seiner misanthropischen Absichten einsetzt. Ein verletzter Mann, der nie versucht, jemandem zu gefallen. Das genaue Gegenteil von Constance. Ihre Figur habe ich auch über ihre Schwächen konstruiert. Hinter dem strahlenden Lächeln versteckt sie fehlendes Selbstvertrauen, was dazu führt, dass sie regelmäßig in allem, was sie unternimmt, scheitert. Dennoch fehlen ihr nie die Worte. Denn um eine starke Konfrontation zu kreieren, musste sie natürlich Monsieur Henri Kontra geben können und sich nicht klein machen lassen.

Was ist der Bezug des Films zur realen Welt?

Es geht um Wohnungsnot, was in gewisser Weise der soziale Kontext des Films ist. Er handelt auch von universellen Themen, von Herkunft, von Selbstverwirklichung. Und wenn man den wachsenden Erfolg von Büchern über Persönlichkeitsentwicklung sieht, wird einem klar, dass dies heutzutage ein Schlüsselthema geworden ist. Wie erreicht man größtmögliches Glück? Wie trägt man etwas zur Welt bei, während man in ihr seinen Platz findet und sein persönliches Talent ausdrückt? Das ist ein schwieriger Weg, aber ich denke nicht, dass es sich um einen egoistischen Weg handelt.

Interview mit Claude Brasseur

Stellen Sie uns Monsieur Henri vor...

Seit dem Unfalltod seiner Frau, für den er sich verantwortlich fühlt, lebt er alleine. Seine (Schuld-)Gefühle äußern sich in seiner mürrischen Art. Sein Sohn Paul zwingt ihn, ein Zimmer an eine Studentin unterzuvermieten. So trifft Henri die junge Constance. Anfangs will er sie nicht um sich haben. Es ist, als ob Constance in sein Zuhause eindringt. Außerdem hat Henri den Eindruck, dass die Menschen um ihn herum dem Andenken seiner Frau schaden. So verbietet er zum Beispiel Constance auf dem Klavier zu spielen, das seiner Frau gehörte.

Noémie Schmidt sagt, dass Sie sich in der Figur wiedergefunden haben.

Ja, ich bin seit fast 50 Jahren verheiratet. Meine Frau und ich, wir sind unzertrennlich. Ich wäre untröstlich, wenn ich sie verlieren würde. Und so wie Henri mag ich meine Gefühle auch nicht nach außen kehren. Mir ist es lieber, wenn die Menschen erahnen, dass ich sie liebe. Das ist einer der Gründe, warum ich Schauspieler geworden bin. Im Kino und im Theater kann ich einer Frau sagen: „Ich liebe dich.“ Es ist mir dann egal, denn ich bin es ja nicht, der es sagt, sondern meine Rolle. Es gibt eine Art Verfremdungseffekt. Deswegen ist es auch so angenehm, einen Mistkerl zu spielen. Solange der Film nicht dessen Standpunkt vertritt.

Wie haben Sie die Rolle vorbereitet?

Wenn man mir eine Rolle vorschlägt, ist das so, als ob man mir jemanden vorstellt. Ich male mir aus, ihm Fragen zu stellen: Aus welchem Milieu kommen Sie? Mögen Sie Kunst? Dann überlege ich mir, was er für Kleidung trägt: ist er elegant, sorgfältig gekleidet oder nicht? Vor dem Dreh beginne ich mit der Arbeit an der Chronologie. Für jede der Szenen schreibe ich mir auf, was mir zuvor passiert ist. Ansonsten würde ich am Set auftauchen und die Schlussszene genauso spielen wie die Anfangsszene, obwohl meine Figur sich zwischenzeitlich ja entwickelt hat. Denn am Set drehen wir ja Szene 1, dann Szene 12, Szene 3. Im Theater ist das einfacher, denn man spielt der Reihe nach und man muss sich nur zwei Stunden konzentrieren. Manch Intellektueller würde hier das Gegenteil behaupten, aber das ist gelogen!

Wie hat Ivan Calbérac Sie am Set angeleitet?

Mit vielen Vorschlägen. Manchmal dachte ich: so ein Mistkerl, das ist eine super Idee, warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen. Ivan hat viele Ideen, aber ein Schauspieler ist nicht nur da, um Anweisungen zu folgen. In Wirklichkeit tauschen wir uns aus. Am Set verfeinern wir nur die Details, das Grundlegende findet vor dem Dreh statt. Ab dem Zeitpunkt, an dem der Regisseur und ich uns einig sind über die Figur, komme ich mit dem Drehbuch unter dem einen Arm und der Equipe (Sportzeitung) unter dem anderen zum Set.

Ihre Partner betonen, dass Sie sehr viel Spaß haben, wenn Sie spielen.

Das stimmt! Wenn ich diese Arbeit mache, fühle ich mich wie in der Schule, aber nicht im Unterricht, den habe ich gehasst. Zum Glück gab es die große Pause. Wir haben Räuber und Gendarm gespielt und das mache ich noch heute. An einem Tag bin ich der Gute, am nächsten der Böse. Ich verkleide mich, ich amüsiere mich. Denn worum geht es beim Schauspielern überhaupt? Man darf das Wort nicht vergessen: wir spielen. Es ist ein Beruf, den man ernsthaft machen muss, ohne ihn jedoch zu ernst zu nehmen.

Der Film handelt vor allem von familiärer Einmischung, auch davon ein Erbe anzutreten. Haben Sie Ihren Sohn Alexandre ermutigt, Schauspieler zu werden?

Nein, ich habe ihn machen lassen! Ich wusste nur, dass ich ihn in allem unterstützen wollte, ob er nun Schauspieler, Zimmermann oder Architekt wird. Es ist tatsächlich so, dass es in unserer Familie seit 1820 Schauspieler gibt. Mein Enkel hat diese Berufung nicht. Die Tradition hört hier auf. Aber die Familie nicht und das ist das Wichtigste.

In seinem letzten Monolog spricht Monsieur Henri über Scheitern und Erfolge. Was bedeuten diese Begriffe für Sie?

Scheitern ist innerhalb der Familie nicht von Bedeutung. Berufliches Scheitern kann uns egal sein. Das hat nicht mehr Wichtigkeit als ein Erfolg. Ich kann mich glücklich schätzen, schöne Preise bekommen zu haben, zwei Césars, auf die man stolz sein kann. 20 Minuten lang ist man der König von Paris. Aber sobald man auf die Straße tritt, ist es wieder vorbei. Scheitern, Erfolg – das ist flüchtig. Weder das eine noch das andere dauern an.

Interview mit Noémie Schmidt

Was hat Ihnen an dieser Geschichte gefallen?

Die Rolle von Constance: ein etwas hilfloses Landei mit einem starken Charakter. Sie ist frech, lustig, sanft und mit einer Schlagfertigkeit und einem Kampfgeist ausgestattet, wie ich selbst gerne hätte. Sie fliegt auf die Schnauze, aber gibt nie auf. So ist sie einfach. Ich musste oft lachen beim Lesen des Drehbuchs. Ivan Calbérac hat eine fesselnde Art, seine Figuren zu skizzieren. Man spürt, dass er sie mag und mit ihnen mitfühlt. Und jeder kann überraschen, zu jeder Zeit.

Was macht Constances Charakter so interessant zu spielen?

Die Palette an Spielweisen, die die Rolle anbietet, mit Verführungsszenen, emotionalen und komischen Szenen. Die Herausforderung besteht darin, jede der Facetten zu treffen. Hinzu kommt, dass Constance selbst eine Rolle spielen muss, als sie sich auf den Deal mit Henri eingelassen hat.

Von welchen Charakterzügen machen Sie Ihre Rollenauswahl abhängig?

Von der Zerbrechlichkeit. Was mich interessiert, sind die Schwächen, auch wenn die Figuren stark wirken. Denn über den ersten Eindruck hinaus sind es die Schwächen, die eine Person wirklich ausmachen. Constance ist 20 Jahre alt. In dem Alter ist man auf der Suche nach sich selbst, ist verletzlich. Hinter ihrer frechen Art nimmt man eine große Unsicherheit wahr. Ihr fehlt es an Selbstvertrauen. Die Beziehung zu ihrem Vater, einem strengen und schroffen Typen, hat seine Spuren hinterlassen. Dementsprechend ist ihre Beziehung zu Männern schwierig: es fällt ihr schwer, sich dauerhaft zu binden.

Wie war die Zusammenarbeit mit Claude Brasseur?

Ihn beim Spielen zu sehen, ist sehr lehrreich. Er kann gleichzeitig lustig und bewegend sein. Und er hat viel Spaß dabei. Er hat mich ermutigt, mit ihm gemeinsam Spaß zu haben. Er ist sehr beschützend. Zwischen den Szenen, wenn sich andere in ihre Garderobe zurückziehen, hat er mich in seine eingeladen. Er hat mir vom Kino, vom Theater erzählt, davon was diesen Beruf schwierig, was ihn mitreißend macht. Es ist toll zusehen, dass er immer noch diese Energie besitzt. Manchmal ist er wie dieses große Kind. Und er ist ein verdammt charmanter Charmeur.

Was bedeutet der Film für Sie?

Die unermessliche Möglichkeit eine Hauptrolle zu haben, zu erforschen. Am Anfang war mir gar nicht bewusst, wie viel Energie man braucht, um jeden Tag am Set zu sein. Wie sehr es erschöpfen kann, da man ja den ganzen Tag dem Blick und dem Urteil der anderen ausgesetzt ist. Man muss wissen, wie man neue Energie tanken kann, wie man das Vertrauen in sich wiederfindet. Ich finde eine Komödie interessant, wenn sie sich nicht damit zufrieden gibt, Lacher um der Lacher willen zu provozieren, sondern wenn sie eine tiefere Bedeutung hat und wenn das Komische der Geschichte dient. Hier geht es viel um Emanzipation, um die Mittel, sich davon loszumachen, was unsere Eltern für richtig halten. Und das in jedem Alter. Paul zum Beispiel ist über 40, aber hat sich trotzdem noch nicht emanzipiert. Sein Vater Henri schafft es nicht die Kontrolle aufzugeben. Und Constance ist da genau wie Paul. Der Film erzählt von dem Leiden, das einem manchmal von den Eltern auferlegt wird, und auch von der Freude, die man verspürt, wenn es einem gelingt, seinen Weg zu gehen und an sich zu glauben.

Und wie ist Ihre persönliche Einstellung zum Thema Scheitern und Erfolg?

Seit ich 13 bin, weiß ich, dass ich Schauspielerin werden möchte. Für mich bedeutet Erfolg, das Glück zu haben, spielen zu dürfen. Wie jeder andere auch, habe ich natürlich ein bisschen Angst vor dem Scheitern. Aber wenn es passiert, sage ich mir, dass es einen Grund hat: nämlich den, dass ich noch Sachen zu lernen habe. Ich habe genauso wie Constance festgestellt, dass Scheitern auch die Möglichkeit einer Wende bedeuten kann.

Haben sie noch mehr mit Constance gemeinsam?

Abgesehen von ihrer Energie, auch die Tendenz ab und an völlig daneben zu liegen.

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Mönchengladbach

Comet Cine Center

ab 21. Juli 2016

Mülheim

Cinemaxx

ab 21. Juli 2016

München

Atelier

ab 21. Juli 2016

München

City

ab 21. Juli 2016

München

Mathäser

ab 21. Juli 2016

München

Münchner Freiheit

ab 21. Juli 2016

München

Rio

ab 21. Juli 2016

München

Theatiner

ab 21. Juli 2016

Münster

Schloss

ab 21. Juli 2016

Mustin

Norddeutsches Freiluftkino

nur 23.7.

Neufahrn

Cineplex

ab 21. Juli 2016

Neustadt an der Weinstraße

Roxy

ab 21. Juli 2016

Norddorf/Amrum

Kino Lichtblick

ab 21. Juli 2016

Norderney

Kino im Kurtheater

ab 21. Juli 2016

Nürnberg

Cinecitta

ab 21. Juli 2016

Nürnberg

Metropolis

ab 21. Juli 2016

Nürtingen

Traumpalast

ab 21. Juli 2016

Oberhausen

Lichtburg

ab 21. Juli 2016

Ochsenfurt

Casablanca

ab 21. Juli 2016

Offenburg

Forum

ab 21. Juli 2016

Oldenburg

Casablanca

ab 21. Juli 2016

Osnabrück

Cinema Arthouse

ab 21. Juli 2016

Ottobrunn

Filmstudio im Ferrari-Haus

ab 21. Juli 2016

Passau

Cineplex

ab 21. Juli 2016

Pfaffenhofen

CineradoPlex

ab 21. Juli 2016

Pforzheim

Kommunales Kino

ab 21. Juli 2016

Potsdam

Thalia

ab 21. Juli 2016

Rastatt

Forum

ab 21. Juli 2016

Ravensburg

Die Burg

ab 21. Juli 2016

Recklinghausen

Cineworld

ab 21. Juli 2016

Regensburg

Regina

ab 21. Juli 2016

Rendsburg

Schauburg

ab 21. Juli 2016

Reutlingen

Cineplex

ab 21. Juli 2016

Rheinau

Sommer Kino Open Air

nur am 24. Juli

Rostock

Cinestar Capitol

ab 21. Juli 2016

Rostock

LiWu

ab 21. Juli 2016

Rothenburg ob der Tauber

Forum

ab 21. Juli 2016

Saarbrücken

Camera Zwo

ab 21. Juli 2016

Saarbrücken

Cinestar

ab 21. Juli 2016

Schorndorf

Traumpalast

ab 21. Juli 2016

Schwanewede

Filmpalast

ab 21. Juli 2016

Schwerin

Capitol

ab 21. Juli 2016

Seefeld

Kino Breitwand

ab 21. Juli 2016

Singen

Cineplex

ab 21. Juli 2016

Stühlingen

Open Air Kino

22.07.

Stuttgart

Atelier im Bollwerk

ab 21. Juli 2016

Stuttgart

EM

ab 21. Juli 2016

Sulzbach

Kinopolis

ab 21. Juli 2016

Triberg

Kronen-Lichtspiele

ab 21. Juli 2016

Trier

Broadway

ab 21. Juli 2016

Tübingen

Museum

ab 21. Juli 2016

Überlingen

Cine Greth

ab 21. Juli 2016

Ulm

Mephisto

ab 21. Juli 2016

Villingen-Schwenningen

Blue-Box

ab 21. Juli 2016

Waiblingen

Traumpalast

ab 21. Juli 2016

Walldorf

Luxor

ab 21. Juli 2016

Weil der Stadt

Kinocenter

ab 21. Juli 2016

Weilmünster

Pastori

ab 21. Juli 2016

Weimar

Lichthaus

ab 21. Juli 2016

Wertingen

Open Air im Schlossgarten

nur 23.7.

Westerland

Kinowelt

ab 21. Juli 2016

Wiesbaden

Apollo

ab 21. Juli 2016

Wuppertal

Cinema

ab 21. Juli 2016

Wyk auf Föhr

Filmtheater am Sandwall

ab 21. Juli 2016

Previews

15. Juli 2016 | 20 Uhr

Filmbühne Grömitz

15. Juli 2016 | 19 Uhr

Brennnessel Hemsbach

16. Juli 2016 | 22:00 Uhr

Open Air Erfurt

16. Juli 2016

Camera Zwo Saarbrücken

16. Juli 2016 | 22:00 Uhr

Open Air Kino im Kurpark Lüneburg

16. Juli 2016

Olympia Filmtheater Landsberg

16. Juli 2016

Sion Sommerkino Köln

17. Juli 2016 | 13:00 Uhr

Cinecitta Nürnberg

17. Juli 2016 | 12:00 Uhr

Cinema Arthouse Osnabrück

17. Juli 2016 | 17:00 Uhr

Passage Kinos Leipzig

17. Juli 2016 | 17:15

Scala Leverkusen

17. Juli 2016 | 19:00 Uhr

Thalia Potsdam

17. Juli 2016 | 19:30 Uhr

Broadway Trier

17. Juli 2016

Cinema Wuppertal

17. Juli 2016 | 11:00 Uhr

Babylon Fürth

17. Juli 2016

Studio Kiel

17. Juli 2016 | 20:15

Programmkino Ost Dresden

17. Juli 2016 | 19 Uhr

Harmonie Freiburg

17. Juli 2016 | 11:30 Uhr

Die Kamera Heidelberg

17. Juli 2016

Lechflimmern Open Air Augsburg

17. Juli 2016 | 18:00 Uhr

Roxy Heinsberg

17. Juli 2016

Cineplex Marburg

17. Juli 2016

Saalbau-Filmtheater Heppenheim

18. Juli 2016 | 20:30 Uhr

Kinos am Raschplatz Hannover

18. Juli 2016

Cinema Düsseldorf

18. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Palatin Mainz

19. Juli 2016

Cineworld Dettelbach

19. Juli 2016

Cineplex Baden-Baden

19. Juli 2016 | 21:00 Uhr

Schauburg Dresden

19. Juli 2016

Filmtheater Wertingen

19. Juli 2016 | 20 Uhr

Gloria Kinocenter Geislingen

20. Juli 2016 | 21:50 Uhr

Krefeld, Open Air SWK

20. Juli 2016 | 19:00 Uhr

Casablanca Oldenburg

20. Juli 2016 | 20:30 Uhr

Raschplatz Hannover

20. Juli 2016

Cineplex Mannheim

20. Juli 2016

Cineplex Bruchsal

20. Juli 2016 | 19:00 Uhr

Lux Kino Frankenthal

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Gondel Bremen

20. Juli 2016

Cineplex Friedrichshafen

20. Juli 2016

Cadillac München

20. Juli 2016

Gröben-Lichtspiele Gröbenzell

20. Juli 2016

Traumpalast Biberach

20. Juli 2016

Traumpalast Esslingen

20. Juli 2016

Traumpalast Leonberg

20. Juli 2016

Traumpalast Nürtingen

20. Juli 2016

Forum Offenburg

20. Juli 2016

Forum Rastatt

20. Juli 2016

Traumpalast Schorndorf

20. Juli 2016

Traumpalast Waiblingen

20. Juli 2016

Lichtburg Oberhausen

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Apollo Koblenz

20. Juli 2016

Regina Regensburg

20. Juli 2016

CineradoPlex Pfaffenhofen

20. Juli 2016

Delphin Kino Wolfsburg

20. Juli 2016

Cine Greth Überlingen

20. Juli 2016

Orfeo's Erben Frankfurt/Main

20. Juli 2016

Adria Filmtheater Berlin

20. Juli 2016 | 22:00 Uhr

Open Air Kino Marburg

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Apollo Grünberg

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Lichtspielberg Vilsbiburg

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Cineplex Neufahrn

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Cineplex Erding

20. Juli 2016 | 20:15

Hochhaus-Lichtspiele Hannover

20. Juli 2016

Filmtheater Friedrichsdorf

20. Juli 2016

ABC-Filmtheater München

20. Juli 2016

Roxy Kinos Neustadt an der Weinstraße

20. Juli 2016

Capitol-Theater Kerpen

20. Juli 2016

Bali Balingen

20. Juli 2016

Blue Box Villingen-Schwenningen

Premieren

in Anwesenheit des Regisseurs Ivan Calbérac

18. Juli 2016 | 19:30 Uhr

Delphi, Stuttgart

19. Juli 2016 | 21:30 Uhr

Filmnächte am Elbufer, Dresden

19. Juli 2016 | 21:30 Uhr

Filmnächte am Elbufer Chemnitz

20. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Berlin, Kulturbrauerei

20. Juli 2016 | 21:30 Uhr

Freiluftkino Friedrichshain

21. Juli 2016 | 14:00 Uhr

Lichtburg, Essen

21. Juli 2016 | 19:30 Uhr

Schloss, Münster

22. Juli 2016

Kommunales Kino, Pforzheim

in Anwesenheit von Produzentin Isabelle Grellat Doublet

22. Juli 2016 | 21:00 Uhr

Open Air Schloss, Karlsruhe

in Anwesenheit von Produzentin Isabelle Grellat Doublet

Gewinnspiel

Ein guter Start in den Tag ist viel wert – die richtigen Mitbewohner zu haben auch. Erleben Sie die skurrile französische Wohnkomödie über ein außergewöhnliches Miet-Duett und gewinnen Sie mit Neue Visionen, Le Creuset, Blomus und dem Coopenrath Verlag alles, was Sie für ein filmreifes Frühstück benötigen! Posten Sie ein Foto Ihres Kinotickets zusammen mit der richtigen Antwort auf die folgende Gewinnfrage auf facebook.com/FruehstueckbeiMonsieurHenri

Womit verwechselt Monsieur Henri das Crumble-Dessert seiner Schwiegertochter – natürlich nur aus Versehen?

A - Nudelauflauf
B - Crème Brûlée
C - Etwas schon mal Gegessenes

Teilnahmebedingungen:
Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Einsendeschluss ist der 07.08.2016.

1. Preis

5 x eine todschicke, rechteckige Auflaufform Tradition von Le Creuset aus widerstandsfähigem Steinzeug in Kirschrot.

2. Preis

5 x ein 5-teiliges, elegantes Blomus Frühstücks-Set bestehend aus einem Tablett, einem Milchkännchen, zwei Marmeladengläsern und einer Zuckerdose.

3. Preis

5 x das Kochbuch „Frühstücksglück: 45 leckere Gründe morgens aufzustehen“ vom Coopenrath Verlag und ein Frühstücksglück Geschirrtuch „Guten Morgen“.

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Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de

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